223
232
21
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Brandeinsatz
Technische Hilfeleistung
Übung
Fehlalarm
Statistik seit Jahr 1985
43,2 %
45,0 %
4,1 %
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8
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2
Brandeinsatz
Technische Hilfeleistung
Übung
Fehlalarm
Statistik Jahr 2018
35,7 %
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0 %
7,1 %
index
Freiwillige Feuerwehr Rodewald
Einsatz-Nr. 16/2006 Datum: 09.12.2006 um 01:11Uhr Art: Hilfeleistung Alarmmeldung: Hilfeleistung Bericht: Rodewald nach Lichtenhorst Baum auf Straße Einsatz-Nr. 15/2006 Datum: 24.11.2006 um 09:32Uhr Art: Brandeinsatz Alarmmeldung: Brandeinsatz Bericht: Am Freitagvormittag mussten die Feuerwehrkräfte aus Rodewald zu einem Brandeinsatz in die Dorfstraße ausrücken. In einem landwirtschaftlich genutzten Gebäude kam es in einem Melkstand, vermutlich aufgrund eines technischen Defektes, zu einem Feuer. Mit eigenen Mitteln, einem Gartenschlauch, gelang es dem Landwirt nicht die Flammen unter Kontrolle zu bringen. Schnell griff das Feuer auf das Strohlager im Dachbereich über. Für den Rodewalder Ortsbrandmeister Hermann Wiggers, der die Einsatzleitung hatte, wurde schnell deutlich, dass Verstärkung erforderlich war. Mit Unterstützung der Wehren aus Steimbke, Lichtenhorst und Wendenborstel gelang es den insgesamt 50 Feuerwehrfrauen und -Männern nach drei Stunden den Brand zu löschen. Menschen waren nicht gefährdet. Die im Melkstand verweilenden Kühe konnten von Nachbarn und der Feuerwehr rechtzeitig ins Freie getrieben werden. Einsatz-Nr. 14/2006 Datum: 01.11.2006 um 06:47 Art: Hilfeleistung Alarmmeldung: Hilfeleistung Bericht: Sturm Niedernstöckener Straße Baum quer Einsatz-Nr. 13/2006 Datum: 09.10.2006 um 18:56Uhr Art: Brandeinsatz Alarmmeldung: Brandeinsatz Bericht: Wiebusch Kleinbrand. Ein altes Silo hatte sich selbst entzündet. Einsatz-Nr. 12/2006 Datum: 25.09.2006 um 15:42Uhr Art: Brandeinsatz Alarmmeldung: Brandeinsatz Bericht: Montagmittag musste die Freiwillige Feuerwehr Rodewald mit ihrem Tanklöschfahrzeug zu einem Böschungsbrand ausrücken. Unter der Leitung von Thomas Zimmermann konnte der Brand an einem Wirtschaftsweg, nahe der Bundesstraße 214, Richtung Norddrebber, schnell gelöscht werden. „Als Ursache kommt eigentlich nur eine weggeworfene Zigarettenkippe in Frage. Einsatz-Nr. 11/2006 Datum: 24.09.2006 um 20:03Uhr Art: Brandeinsatz Alarmmeldung: Brandeinsatz Bericht: Trecker Brand Einsatz-Nr. 10/2006 Datum: 04.08.2006 um 04:14Uhr Art: Hilfeleistung Alarmmeldung: Hilfeleistung Bericht: Ölspur Hauptstr. / B214 / Wendenborstel / Niedernstöckener Einsatz-Nr. 09/2006 Datum: 20.07.2006 um 07:13Uhr Art: Hilfeleistung Alarmmeldung: Hilfeleistung Bericht: Ölspur B 214 Rodewald Wendenborstel Einsatz-Nr. 08/2006 Datum: 14.07.2006 um 14:39Uhr Art: Brandeinsatz Alarmmeldung: Brandeinsatz Bericht: Flächenbrand Niedernstöckener Str. Einsatz-Nr. 07/2006 Datum: 30.06.2006 um 23:30Uhr Art: Brandeinsatz Alarmmeldung: Brandeinsatz Bericht: Argentinien führte gerade 1:0 gegen Deutschland im Viertelfinale, als die Sirenen die Wehren Estorf und Leeseringen am Freitagabend um 18.34 Uhr zum Einsatz riefen. In der Lagerhalle eines kunststoffverarbeitenden Betriebes, der Leisten und Dichtungen für Wohnwagen herstellt, war ein Brand entstanden. Die Belegschaft war schon ins Wochenende gegangen, nur noch 2 Damen der Geschäftsleitung waren vor Ort. Bei einem abschließenden Rundgang entdeckten sie das Feuer und alarmierten die Leitstelle. Den ersten beiden Wehren schlugen am Ende der Halle Flammen entgegen. Plötzlich kam es zu einer Explosion und die Flammen setzten die gesamte Halle blitzartig in Brand. Die Durchzündung war so heftig, dass die Feuerwehrleute wegen der großen Hitze erst einmal zurückgehen mussten. Abschnittsleiter Bernd Fischer, der selbst in Estorf wohnt, löste daraufhin Alarmstufe III, Großbrand, aus. Sämtliche Wehren der Samtgemeinde Landesbergen und der Stadt Nienburg wurden per Sirene nachalarmiert. Eine riesige schwarze Rauchwolke stieg über 100 m hoch und zog in Richtung Liebenau. Die nachrückende Wehr aus Münchehagen konnte sie schon bei der Abfahrt in ihrem Ort sehen. Deshalb sperrte die Polizei die Verbindungen Leese - Nienburg und Liebenau - Stolzenau komplett ab. Der ABC Zug führte Messungen der Luftverschmutzungen bis nach Liebenau durch. Wegen der Größe der Wolke wurden auch Messungen vom ABC Zug Diepholz durchgeführt. Ein Polizeihubschrauber übernahm die Beobachtung aus der Luft. Die Bevölkerung wurde über Rundfunkdurchsagen aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Der Verkehrsfunk warnte vor den großräumigen Sperrungen. Bei allen Kunststoffbränden, wie bei jedem Küchenbrand, entstehen unter anderem Chlorgase, die in Verbindung mit Wasserdampf Salzsäure bilden. Alle Messungen ergaben zum Glück keine gefährlichen Konzentrationen. Da die Löschangriffe nur unter schwerem Atemschutz durchgeführt werden konnten, wurden weitere Wehren alarmiert, um die erschöpften Kameraden abzulösen. Der Einsatz der Drehleitern Nienburg und Liebenau war wegen der Möglichkeit, aus großer Höhe zu löschen, sehr hilfreich. Die 2 alarmierten Werksfeuerwehren konnten mit ihren Wasserwerfern große Mengen an Löschwasser in das Brandobjekt fördern. Die Feuerwehrtechnische Zentrale schaffte Ersatz an Schläuchen und Atemluftflaschen heran, die Berufsfeuerwehr (BF) Bremen brachte 5000 Liter zusätzlichen Schaummittels. Weiteres Schaummittel in größeren Mengen kamen noch von der BF Hannover sowie von der Werkfeuerwehr BASF Minden. Die Wasserförderung musste über weite Strecken durchgeführt werden, bei der benötigten Menge eine aufwändige und mühevolle Arbeit. Am Ende kämpften laut Leitstelle ca. 280 Einsatzkräfte an der Estorfer Brandstelle. Nach etwa 5 Stunden übernahm der Versorgungszug der Feuerwehr Wietzen die Verpflegung. Heißer Kaffee, belegte Brote und Bockwürstchen wurden von den erschöpften Einsatzkräften mit Dankbarkeit angenommen. Viele brauchten diese Pause nach vielen Stunden des harten Einsatzes dringend. Der Besitzer der Tankstelle in Leeseringen war sofort bereit, seine Öffnungszeit für die Feuerwehr bis weit nach Mitternacht auszudehnen. So konnte der große Bedarf an Treibstoffen für die vielen Fahrzeuge, vor allem Benzin für die Tragkraftspritzen, gedeckt werden. Alle Fahrzeuge, die in die Waschanlage passten, wurden bis nach 24 Uhr gewaschen, um Säureschäden am Lack zu vermeiden. Sämtliche Einsatzfahrzeuge mussten noch in der Nacht von den Ortswehren aus dem gleichen Grund per Hand gewaschen werden. Das Ablöschen der restlichen Brandnester wird noch lange Zeit in Anspruch nehmen. Kreisbrandmeister Hans Jürgen Bleeke und Abschnittsleiter Bernd Fischer waren mit der engagierten und professionellen Arbeit der Wehren sehr zufrieden. Alle freute es, dass bei diesem gewaltigen Brand kein Mensch zu Schaden gekommen ist. Als noch das Weiterkommen der deutschen Mannschaft ins Halbfinale bekannt wurde, waren alle zufrieden. Folgende Wehren und Züge waren bei diesem Großbrand eingesetzt: Estorf, Leeseringen, Landesbergen, Brokeloh, Bolsehle, Schessinghausen, Groß Varlingen, Liebenau, Husum, Rohrsen, Langendamm, Erichshagen, Rodewald, Linsburg, Wenden, Steimbke, Stöckse, Leese, Münchehagen, Steyerberg, Nienburg/Weser, Holtorf, Feuerwehren aus der Samtgemeinde Marklohe, BF Bremen, BF Hannover. Dazu die Werkfeuerwehren Oxxynova, Nienburger Industriepark, BASF Minden, ABC-Zug Landkreis Nienburg, THW, die FTZ, JUH SEG Landesbergen, DRK SEG-Süd, der Versorgungszug Wietzen, Polizei Nienburg und der Polizeihubschrauber Phönix. Einsatz-Nr. 06/2006 Datum: 12.05.2006 um 14:32Uhr Art: Brandeinsatz Alarmmeldung: Brandeinsatz Bericht:  Ein großer Flächenbrand hielt am Freitag Nachmittag die Feuerwehren der Samtgemeinden Steimbke und Heemsen in Atem. Auf einer renaturierten Moorfläche, nahe Eckelshof, zwischen Steimbke und Lichtenhorst, geriet aus bislang ungeklärter Ursache trockenes Gras in Brand.  Entdeckt wurde das Feuer von einem Beobachtungsflugzeug des Feuerwehr Flugdienstes, dass sich auch während des laufenden Einsatzes als nützlicher Beobachter erwies und den Einsatzkräften am Boden wertvolle Hinweise zur Lage Entwicklung geben konnte. Die Brandbekämpfung war sehr schwierig. Über das unzugängliche Gelände war es nahezu unmöglich, Löschwasser an die Brandstelle zu bekommen. Als einziges Einsatzmittel blieb den Einsatzkräften lediglich die Feuerpatsche. Aus diesem Grund plante die Einsatzleitung den Einsatz von Löschhubschraubern. Letztendlich konnte das Feuer auch ohne die Hubschrauber Unterstützung gelöscht werden. Eine Gruppe der Feuerwehr Sonnenborstel, verstärkt durch Kräfte aus Rodewald, gelang es durch intensiven Einsatz, bis an die Grenze der Erschöpfung, das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Insgesamt waren 80 Feuerwehrangehörige aus den Ortswehren Steimbke, Stöckse, Lichtenhorst, Rodewald, Wenden, Wendenborstel, Sonnenborstel, Linsburg und Heemsen im Einsatz. Zwei Hektar Grasfläche fielen dem Brand zum Opfer. Einsatz-Nr. 05/2006 Datum: 27.04.2006 um 05:58Uhr Art: Brandeinsatz Alarmmeldung: Brandeinsatz Bericht: Einsatz-Nr. 04/2006 Datum: 24.04.2006 um 13:45Uhr Art: Hilfeleistung Alarmmeldung: Hilfeleistung Bericht: Lichtenhorst eingeklemmte Person Einsatz-Nr. 03/2006 Datum: 30.03.2006 um 11:45Uhr Art: Brandeinsatz Alarmmeldung: Brandeinsatz Bericht: Einsatz-Nr. 02/2006 Datum: 10.03.2006 um 17:17Uhr Art: Hilfeleistung Alarmmeldung: Hilfeleistung Bericht: Lichtenhorst Str. Ölspur. Ölspuren verursachen eine rutschige Fahrbahn und stellen somit eine Verkehrsgefährdung dar, die zu Folgeunfällen führen kann. Insbesondere Zweiradfahrer können sich bei Stürzen mit entsprechender Geschwindigkeit auf einer Ölspur erheblich verletzen. Deshalb und in erster Linie aus Gründen des Umweltschutzes ist es notwendig, Ölspuren umgehend und gründlich zu beseitigen. Meistens wird diese Reinigung durch den Straßenbaulastträger oder, zum Beispiel in dringenden Fällen oder bei Unfällen, durch die Feuerwehr durchgeführt. Einsatz-Nr. 01/2006 Datum: 30.01.2006 um 10:33Uhr Art: Brandeinsatz Alarmmeldung: Brandeinsatz Bericht:  Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Montag auf der Bundesstraße 214, zwischen Wendenborstel und Rodewald. Aufgrund eines missglückten Überholmanövers stießen ein VW Golf und ein Mercedes zusammen, Der Golffahrer war zunächst in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Noch während der Wagen zu brennen begann, konnte der schwerverletzte Fahrer von den Anwesenden  befreit werden. Die Wehren aus Steimbke und Rodewald, unter der Leitung von Rodewalds Stellvertretendem Ortsbrandmeister Thomas Zimmermann, konnten den PKW-Brand schnell löschen. Der Schwerverletzte wurde mit dem Rettungshubschrauber Christoph 4 nach Hannover in die Medizinische Hochschule geflogen. Nach ersten Ermittlungen der Polizei ist der eigentliche Unfallverursacher, der Fahrer eines Kleintransporters flüchtig. Er hatte trotz unübersichtlicher Kurve überholt. Es kam dann zu einer Berührung zwischen ihm und dem aus Richtung Wendenborstel kommenden Golf. Dieser schleuderte in den Gegenverkehr und stieß dann mit dem entgegenkommenden Mercedes zusammen.
Einsätze 2006